Ein
Viertel der Weltbevölkerung (die Chinesen) ernährt
sich
seit mehr als 3000 Jahren nach den Prinzipien der traditionellen
chinesischen Medizin (TCM). Im alten China war es üblich, dass
der
Hausarzt nur solange seinen Lohn erhielt, wie seine Patienten gesund
waren. Verständlich, dass die chinesischen Ärzte
natürlich alles daran setzten, ihre Patienten bei guter
Gesundheit
zu erhalten. Ganz im Sinne von Hippokrates, der schon betonte:
„Eure Nahrungsmittel sollen eure
Heilmittel
sein
und eure Heilmittel eure Nahrungsmittel.”
Im
Gegensatz zur westlichen Diätetik misst die östliche
Ernährungslehre dem Kalorienzählen keine Bedeutung
bei. Die
Nahrungsmittel werden in Kategorien eingeteilt: heiss, warm,
neutral, erfrischend, kalt. Anhand von dieser thermischen Wirkung wird
ein individuelles Konzept ausgearbeitet, das die Organe
stärkt,
eventuellen Beschwerden entgegenwirkt und das emotionale und
körperliche Wohlbefinden deutlich steigert.